Warum die meisten SOLO-TECH-FOUNDER monatelang an ihrem Produkt schrauben, nur Tester als aktive Nutzer haben, zu wenig positives Feedback erhalten und manchmal noch nicht mal eine Payment-Schnittstelle haben...
Warum dich organisches Marketing, Bugfixing und deine Features bisher weiter weg vom ersten zahlenden Nutzer gebracht haben...

Eine Botschaft von Lucian KatzbachUX Berater und Coach für Tech-Founder
Lieber Tech-Founder, Liebe Tech-Founderin,
wenn es dir, wie den meisten Ex-Entwicklern, Ex-Produktmanagern, Ex-Fachspezialisten geht, dann kennst du diese Probleme vielleicht hier…
- Du schraubst seit Monaten an deinen Features, und kümmerst dich wirklich darum, sie fehlerfrei programmieren (zu lassen), aber das Feedback deiner Tester ist bisher nur okay – von echten Begeisterungsstürmen hatten sie dir leider noch nicht berichtet.
- Du hast erstes organisches Marketing gemacht, vielleicht auf Reddit, X oder Product Hunt, um neue Tester zu gewinnen, aber eigentlich hast du zu wenige, um dein Produkt aussagekräftig zu validieren.
- Du hast zwar eingeplant, dass es etwas dauern wird, bis dein Produkt Traktion gewinnt, aber wenn du ehrlich bist, bist du viel zu weit hinter deinem Plan.
- Du hast dir Rat in Blogs, auf Youtube oder auf Startup-Events geholt, aber irgendwie war nie das dabei, was du wirklich brauchst, um deinen Durchbruch zu schaffen.
- So langsam beginnst du daran zu zweifeln, ob du es schaffen kannst mit deinem Produkt Erfolg zu haben.
Bleib entspannt – fast alle Gründer gehen einmal durch diese Phase.
Warum dich organisches Marketing, Bugfixing und deine Features bisher weiter weg vom ersten zahlenden Nutzer gebracht haben...
Viele Tech-Founder glauben, dass sie noch die falschen Features bauen, dass sie mehr Tester brauchen und diese sich erst wie echte Fans verhalten müssen, bevor sie den ersten zahlenden Nutzer verdienen.
Sie versuchen ihre App, ihre SaaS-Software oder ihre Social Plattform wirklich fehlerfrei zu bekommen, um den Nutzern eine gute User Experience zu bieten.
Und wieder und wieder stellen sie fest, all‘ die Ratschläge können sie bei ihrem Produkt einfach nicht anwenden. Sei es, weil der Entwicklungsaufwand zu groß ist, oder die Nutzer das Produkt einfach nicht als Wertvoll genug empfinden.
Statt Gewissheit, dass der Plan funktioniert entsteht Unsicherheit, und mit jedem weiteren Versuch wird vor allem eines kleiner: die übrige Zeit. Auf einen Punkt zusammengefasst würden sie wohl sagen: Man bekommt Misserfolg, Misserfolg, Misserfolg und weiß nicht warum.
Sie haben deshalb keine gute User Experience, weil ihnen bisher niemand gesagt hat, dass die Techniken, die sie anwenden weit komplexer sind, als sie zunächst dargestellt werden.
Die Wahrheit lautet: Mit "❌ Rotstift-Features" können deine Nutzer keine Begeisterungsstürme erleben!
Jede Art von Nutzererlebnis, welches durch Features geliefert wird oder sich aus ihnen entwickelt, baut sich aus Nutzererfolg, Nutzererfolg, Nutzererfolg auf.
Nutzererfolge sind im KI Zeitalter simpler denn je zu erreichen!
Egal, ob über die No-Code-Plattform Lovable, eine KI-gestützte Entwickler-IDE wie Cursor oder mit der eigenen, langjährigen Entwicklererfahrung, herausragende Nutzererlebnisse, die früher Monate Entwicklerstunden gekostet hätten, sind heute in Wochen gebaut.
Wenn du deinen Nutzern mit solchen Möglichkeiten nicht mindestens ein Werkzeug bereitstellst, das ihnen jeden Tag messbar 15-30 Minuten einspart, brauchst du gar nicht erst im Wettbewerb antreten. Denn dieser wird die Chance sicher nutzen.
Die meisten Tech-Founder wollen keine Anteile abgeben.
Und die wenigen Startups, die Funding bekommen, spielen ein anderes Spiel: Sie können Monate experimentieren, Richtungswechsel bezahlen und Unsicherheit aussitzen. Für die meisten Solo-Founder gilt das nicht.
Genau deshalb wird Monthly Recurring Revenue (MRR) oft zu spät ernst genommen.
Nicht wegen Bewertung oder Pitchdeck – sondern als frühester Beweis, ob eine Idee überhaupt eine tragfähige Grundlage für Bootstrapping hat.
Auch Investoren wollen kein Glücksspiel finanzieren.
Sie suchen Gewissheit, dass ein Produkt gekauft wird – nicht Hoffnung, dass es irgendwann funktioniert.
Wer zu spät mit Abos startet, erlebt den Schock später:
Dann zahlen Nutzer nur noch unter Druck oder mit künstlichen Paywalls.
Wer früh auf Subscription testet, gewinnt Handlungsspielraum.
Unabhängig vom Runway.
Funding wird dann zum Booster – nicht zur Lebensversicherung.
Die Freiheit des nächsten MRR-Meilensteins steht dir bevor!
Sobald Tech-Founder ihren ersten wichtigen MRR-Meilenstein erreichen, wird es ihnen sogar wesentlich leichter Fallen neue Nutzer zu akquirieren.
Dafür gibt es einige Schritte, die wir gehen müssen.
- Wenn du dein Produkt sauber, richtig und fachlich korrekt bauen, wird es sich trotzdem nicht durchsetzen. Darum müssen wir herausfinden, was für deine Nutzer nur eine nette Spielerei ist und was sie kaufen möchten.
- Du wirst niemals ein klares Bild bekommen, was du tun müssen, wenn sie nicht mit ihren Nutzern über ihre Bedürfnisse sprechen. Wir müssen deine Nutzer in ihren Gewohnheiten besser verstehen lernen und dafür sorgen, dass dein Abo etwas anbietet, wofür sie gerne ihr hart verdientes Geld ausgeben.
- Aber der größte Fehler, den wir vermeiden müssen, ist noch länger eine Entscheidung an den Schlüsselstellen herauszuschieben – beispielsweise, wenn es um die richtige Pricing-Strategie geht.
Ich habe in der Vergangenheit bereits mehrere Startups unterstützt und jedes Mal, war es auch ein persönlicher Wachstumssprung für die Gründer bzw. das Gründerteam.
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