Warum die meisten Tech-Founder es durch UX-Design NICHT (!) auf 5-, 6- oder 7-stelligen Umsatz-Level (ARR) schaffen...
Warum dir neue Features, ein besseres Onboarding und 120.000 Views bisher nicht das gebracht haben, was du dir erhofft hast...

Eine Botschaft von Lucian KatzbachGamification Designer für B2C-Apps & B2B-SaaS
Liebe Tech-Founderin, Lieber Tech-Founder,
wenn es dir, wie den meisten Tech-Foundern geht, dann kennst du diese Probleme vielleicht hier…
- Du arbeitest seit Monaten unermüdlich an neuen Features und versuchst durch dein UX-Design echten Nutzer-Progress zu erzeugen, aber das nächste 5-, 6- oder 7-stellige Umsatz-Level (ARR) liegt in weiter Ferne.
- Du sammelst Feedback von Nutzern ein, aber egal was du an deinem UX-Design änderst, machen viele deiner Nutzer keinen echten Progress.
- Du hast schon mehrfach das Produkt umgebaut – Kern-Features, Nutzerflows und das Onboarding – aber nichts in deinem UX-Design scheint dafür zu sorgen, dass deine Nutzer ihr Ziel tatsächlich erreichen.
- Du siehst die Best Practices im Markt – sowohl bei Konkurrenten als auch in YouTube-Videos oder bei Acceleratoren, denen du eigentlich folgst – aber keine davon scheint dafür zu sorgen, dass dein UX-Design wirklich Fortschritt erzeugt.
- Du bist immer wieder verunsichert, woran es eigentlich liegt und musst deine Entscheidungen immer öfter vor deinem Umfeld rechtfertigen..
Bleib entspannt – fast alle Gründer gehen einmal durch diese Phase.
Warum dir neue Features, ein besseres Onboarding und 120.000 Views bisher nicht das gebracht haben, was du dir erhofft hast...
Viele Tech-Founder glauben daran, dass sie nur noch das eine nächste Feature brauchen, das den Wert ihres Produkts bei ihren Nutzern erhöht und sie auf das nächste 5-, 6- oder 7-stellige Umsatz-Level (ARR) bringt…
Sie fixen in ihrer verfügbaren Zeit einen Bug nach dem anderen und versuchen mit Nutzer-Feedbacks ihr UX-Design so zu gestalten, dass es jeder versteht…
Und wieder und wieder stellen sie fest, ihre Nutzer nutzen das Produkt – aber machen keinen echten Progress.
Die meisten Tech-Founder haben bereits viel Zeit investiert – entweder weil sie immer wieder neue Features gebaut haben oder weil sie ihr UX-Design immer weiter angepasst haben…
Sie haben deshalb Nutzer, die ihr Produkt zwar nutzen, aber keinen Progress machen, weil sie in ihrem UX-Design einen kritischen Erfolgsfaktor nicht bedacht haben, der dafür sorgt, dass Nutzer tatsächlich vorankommen…
Die Wahrheit lautet: Ohne Fortschritt deiner Nutzer wirst du niemals das nächste 5-, 6- oder 7-stellige Umsatz-Level (ARR) erreichen!
Jede Art von UX-Design steht und fällt mit einer einzigen Sache: Fortschritt, Fortschritt, Fortschritt!
Ein Nutzer kann deine App jeden Tag nutzen – und trotzdem keinen Erfolg haben.
Egal ob als iPhone-App, NoCode-SaaS-Plattform oder Social Tool – die Zeiten, in denen Nutzung automatisch zu Ergebnissen führt, sind vorbei und die Nutzer spüren das!
Wenn du deinen Nutzern WIRKLICH HELFEN möchtest, dann brauchst du Gamification in deinem Produkt.
Und solltest du bereits versucht haben, dein UX-Design zu optimieren, dann hast du sehr wahrscheinlich diesen einen Fehler gemacht:
Du hast Entscheidungen auf Basis von Annahmen getroffen.
Denk darüber nach:
Wenn du versuchst, dein UX-Design zu verbessern, ohne zu verstehen, warum deine Nutzer keinen Progress machen, dann optimierst du Dinge, die keinen Unterschied machen.
Es spielt auch keine Rolle, ob du ihnen 20 Features dazu baust oder dein Onboarding perfektionierst – solange dein UX-Design keinen Fortschritt erzeugt, entsteht kein nachhaltiger Wert! (Stichwort: Customer Lifetime Value!)
Wenn du hingegen verstehst, wie deine Nutzer tatsächlich Entscheidungen treffen, dann kannst du dein UX-Design so gestalten, dass sie wirklich vorankommen.
Selbst wenn deine Zielgruppe sehr unterschiedlich ist, wird dieses Verständnis dafür sorgen, dass mehr Nutzer langfristig dabei bleiben und bereit sind zu zahlen.
Das ist der entscheidende Faktor:
Die meisten Tech-Founder erkennen irgendwann, dass ihr Problem nicht im Feature-Set liegt – sondern im fehlenden Verständnis für Nutzerverhalten…
Die Lösung ist klar:
Nur wenn du verstehst, warum deine Nutzer keinen Progress machen, kannst du dein nächstes ARR-Level erreichen...
Sobald du dieses Verständnis entwickelst, wirst du Nutzer gewinnen, die wirklich vorankommen – und dafür zahlen.
Um jedoch planbar das nächste 5-, 6- oder 7-stellige Umsatz-Level (ARR) als Tech-Founder zu erreichen, muss sich in deinem UX-Design folgendes ändern:
- Wir werden gemeinsam herausfinden, an welchen konkreten Stellen deine Nutzer falsche Entscheidungen treffen und deshalb keinen Progress machen.
- Wir werden die entscheidenden Momente in deinem UX-Design identifizieren, in denen deine Nutzer falsch abbiegen – und diese gezielt neu gestalten.
- Wir werden dein UX-Design so umbauen, dass deine Nutzer an genau diesen Stellen geführt werden, die richtigen Entscheidungen zu treffen – damit sie tatsächlich Fortschritt machen und du dein nächstes ARR-Level erreichst.
Ich habe in der Vergangenheit bereits mehrfach bewiesen, dass ich Menschen wie dir dabei helfen kann, diese Dinge planbar zu erreichen!
Klicke auf den Link, um ein kostenloses Erstgespräch mit mir zu vereinbaren!
Innerhalb des 60-minütigen Gesprächs werden wir gemeinsam herausfinden, warum deine Nutzer aktuell keinen Fortschritt machen und was sich konkret in deinem UX-Design ändern muss, damit sie vorankommen – und dich auf dein nächstes ARR-Level bringen.
Ich habe dir auf dieser Seite auch weiterführende Materialien und Fallstudien zur Verfügung gestellt, die dir zeigen, wie ich arbeite und welche Ergebnisse ich anderen Menschen wie dir bereits in der Vergangenheit möglich gemacht habe!
Ich wünsche dir viel Freude und hoffe wir sprechen uns bald!
Kundengeschichten
Problem
Dr. Friedrich Fröbel kam als First-Time-Founder in der Early-Stage-Phase auf mich zu. Er wusste nicht wie er an mehr Tester heran kam und ob und wann sein skalierfähig war.
Ziel
Sein Ziel war, es sein Produkt zu validieren und seinen ersten zahlenden Kunden gewinnen.
Lösung
Mit Hilfe von Lucian Katzbach, konnte Dr. Friedrich Fröbel seine Unklarheit überwinden und auf einen klaren Kurs kommen. Jetzt fühlt er sich als selbstsicherer CEO.
